Das Arschloch der Nation?
Tja da wär ich - ich das Arschloch der Nation....
Wohl mal etwas ausholen muss...
Vor mind. 6 Jahren lernte ich übers Inet einen Tierschützer kennen, der in Rumänien lebt und Hunde rettet. Die kommen erst nach einer Quarantäne über die Grenze wenn sie fix vermittelt sind, das war interessant und ich war dabei, im laufe der Jahre hab ich Futterspenden gesammelt, einen Pflegehund (Cosima) genommen, meine Schwester hatte zwei davon, hab mir die Nächte um die Ohren geschlagen damit er Pause machen konnte mitten in der Nacht und als wir hier her gezogen sind hab ich dann hier in Ö ca. 30 Hunde vermittelt und auch immer wieder Pflegehunde gehabt. Man lernte auch andere Helfer persönlich kennen und manche davon besser sodas man sie als Freunde bezeichnen würde. Dann kam eine Neue aus Ö, die nachdem ich ihr vertraute einiges über mich wusste und mich dann mit diesem Wissen persönlich zutiefst verletzt hat.
Als sie jemand anderen voll ins Messer laufen lies die Tierschutzarbeit betreffend, hab ich ihr höflich aber sicher nicht freundlich mitgeteilt das es so nicht läuft, nach aussen hin muss man organisiert auftreten und nicht so, das schadet dem Verein.
Tja was soll ich sagen - ich war der Arsch der Nation. Nachdem meine Freunde vor lauter Bedauern über ihren Austritt als Helfer (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen - hat ein Problem mit einer Person und die Hunde sind unwichtig - frag mich wo da der Tierschutzgedanke bleibt???) sich gar nicht mehr einbekamen wollte ich ihnen diesen tragischen Verlust nicht zumuten und hab meinerseits die Liste verlassen - allerdings hab ich meiner weitere Hilfe für die Hunde im gleichen Atemzug zugesagt. Das da schon länger hinterücks auch übern Chat schon einiges gegen mich gelaufen ist von ihr aus hab ich erst später mitbekommen, aber spätestens ab diesem Tag hatte ich den Titel Arsch der Nation - wie ich dazu gekommen bin weiß ich nicht, schlechte Tage hatten auch andere schon mehrmals, aber ich darf mir natürlich nichts erlauben - aber einstecken dürfte ich...
Nun mein Leben wurde ruhiger - entspannter weil man auch auf meine Hilfe ausserhalb der Liste gut verzichten konnte wie mir mitgeteilt wurde.
Nun kam vor kurzem ein Hund aus meiner Vermittlung zurück, den ich zu mir nahm da ich mich für meine Vermittlungen einfach verantwortlich fühlte.
Sie haben es geschafft intern (also hinter meinem Rücken, weil ins Gesicht oder zumindest per persönlicher Mail können sie einem eh nix sagen) so derartig über mich her zu ziehen, egal was ich gemacht hab es war alles komplett falsch, aber zu meiner Beruhigung - es wäre auch anders komplett falsch gewesen weil ich sowieso nichts mehr richtig machen konnte - so als Arschloch der Nation ist das scheinbar so - das ich aus lauter Wut meine Verantwortung nach hinten geschoben habe und mein Pflegehund am selben Tag noch weg musste. Warum sollte ich mehr Verantwortung übernehmen als die Leute die da gerade total über mich herzogen, denn keiner von denen fühlt sich für seine Vermittlungen verantwortlich, kein Einziger.
Als ich die Kleine dann einer Freundin ins Auto gab, da war mir klar ich hab mich von denen in eine Ecke drängen lassen und hab zugelassen das ich jetzt wirklich ein Arschloch bin, JETZT hatten sie endlich recht, jetzt konnten sie über mich herziehen und hatten eine Begründung dazu in der Hand.
Ich habe einen Hund im Stich gelassen - nicht mein Möglichstes getan.
Kurz darauf kam eine Mail in der mir erzählt wurde das die Kleine in Rumänien vermittelt sei, ach wäre das herrlich. Aber ich kenne die Geschichten aus R und ich weiß wie toll es sich anhören kann wenn ihm eine gute Geschichte einfällt nachdem er einen Hund in die Smeura gesetzt hat. Noch dazu wo die kleine Wahnsinnige sich gegen sein Rudel gestellt hat.
Und jeden Tag denk ich mir, ich bin das Arschloch der Nation und ich bete das es der kleinen Maus gut geht.
Wohl mal etwas ausholen muss...
Vor mind. 6 Jahren lernte ich übers Inet einen Tierschützer kennen, der in Rumänien lebt und Hunde rettet. Die kommen erst nach einer Quarantäne über die Grenze wenn sie fix vermittelt sind, das war interessant und ich war dabei, im laufe der Jahre hab ich Futterspenden gesammelt, einen Pflegehund (Cosima) genommen, meine Schwester hatte zwei davon, hab mir die Nächte um die Ohren geschlagen damit er Pause machen konnte mitten in der Nacht und als wir hier her gezogen sind hab ich dann hier in Ö ca. 30 Hunde vermittelt und auch immer wieder Pflegehunde gehabt. Man lernte auch andere Helfer persönlich kennen und manche davon besser sodas man sie als Freunde bezeichnen würde. Dann kam eine Neue aus Ö, die nachdem ich ihr vertraute einiges über mich wusste und mich dann mit diesem Wissen persönlich zutiefst verletzt hat.
Als sie jemand anderen voll ins Messer laufen lies die Tierschutzarbeit betreffend, hab ich ihr höflich aber sicher nicht freundlich mitgeteilt das es so nicht läuft, nach aussen hin muss man organisiert auftreten und nicht so, das schadet dem Verein.
Tja was soll ich sagen - ich war der Arsch der Nation. Nachdem meine Freunde vor lauter Bedauern über ihren Austritt als Helfer (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen - hat ein Problem mit einer Person und die Hunde sind unwichtig - frag mich wo da der Tierschutzgedanke bleibt???) sich gar nicht mehr einbekamen wollte ich ihnen diesen tragischen Verlust nicht zumuten und hab meinerseits die Liste verlassen - allerdings hab ich meiner weitere Hilfe für die Hunde im gleichen Atemzug zugesagt. Das da schon länger hinterücks auch übern Chat schon einiges gegen mich gelaufen ist von ihr aus hab ich erst später mitbekommen, aber spätestens ab diesem Tag hatte ich den Titel Arsch der Nation - wie ich dazu gekommen bin weiß ich nicht, schlechte Tage hatten auch andere schon mehrmals, aber ich darf mir natürlich nichts erlauben - aber einstecken dürfte ich...
Nun mein Leben wurde ruhiger - entspannter weil man auch auf meine Hilfe ausserhalb der Liste gut verzichten konnte wie mir mitgeteilt wurde.
Nun kam vor kurzem ein Hund aus meiner Vermittlung zurück, den ich zu mir nahm da ich mich für meine Vermittlungen einfach verantwortlich fühlte.
Sie haben es geschafft intern (also hinter meinem Rücken, weil ins Gesicht oder zumindest per persönlicher Mail können sie einem eh nix sagen) so derartig über mich her zu ziehen, egal was ich gemacht hab es war alles komplett falsch, aber zu meiner Beruhigung - es wäre auch anders komplett falsch gewesen weil ich sowieso nichts mehr richtig machen konnte - so als Arschloch der Nation ist das scheinbar so - das ich aus lauter Wut meine Verantwortung nach hinten geschoben habe und mein Pflegehund am selben Tag noch weg musste. Warum sollte ich mehr Verantwortung übernehmen als die Leute die da gerade total über mich herzogen, denn keiner von denen fühlt sich für seine Vermittlungen verantwortlich, kein Einziger.
Als ich die Kleine dann einer Freundin ins Auto gab, da war mir klar ich hab mich von denen in eine Ecke drängen lassen und hab zugelassen das ich jetzt wirklich ein Arschloch bin, JETZT hatten sie endlich recht, jetzt konnten sie über mich herziehen und hatten eine Begründung dazu in der Hand.
Ich habe einen Hund im Stich gelassen - nicht mein Möglichstes getan.
Kurz darauf kam eine Mail in der mir erzählt wurde das die Kleine in Rumänien vermittelt sei, ach wäre das herrlich. Aber ich kenne die Geschichten aus R und ich weiß wie toll es sich anhören kann wenn ihm eine gute Geschichte einfällt nachdem er einen Hund in die Smeura gesetzt hat. Noch dazu wo die kleine Wahnsinnige sich gegen sein Rudel gestellt hat.
Und jeden Tag denk ich mir, ich bin das Arschloch der Nation und ich bete das es der kleinen Maus gut geht.
Die Bande - 1. Aug, 08:43
